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Bernhard Schröder
Professor für Germanistik/Linguistik an der Universität Duisburg-Essen (UDE)
Adresse

Universität Duisburg-Essen
Fakultät für Geisteswissenschaften
Universitätsstr. 12
D-45117 Essen

Campus Essen
Raum R11 T04 D43
(Eingang R09, Aufzug in die 4. Etage, D-Gang [rechts vom grünen Aufzug])

Fon: +49 201 183 - 3368
Fax: +49 201 183 - 4118
bernhard.schroeder@uni-due.de
[öffentlicher PGP/GPG-Schlüssel]

Sekretariat:
Petra Janowski
Raum: R11 T04 D49
Tel. +49 201 183 - 3369

DuE Campus (LSF)

Sprechstunden

Sprechstunde in der Vorlesungszeit:
Di 16-17;
wegen eines Trauerfalls keine Sprechstunde am 14.10.14

Ort: s.o.

Forschungsschwerpunkte Modelle des Sprachwandels
Formale Semantik und Pragmatik
  • die Fachsprache der Mathematik
  • die Logik und die Sprachphilosophie Gottlob Freges
Linguistik und Spieltheorie
Experimentelle Pragmatik
Grammatiktheorie
Dialogsysteme
Multimodale Systeme
Funktionen Mitglied der Institutskonferenz des Instituts für Germanistik an der UDE
Mitglied des Fakultätsrats der Fakultät für Geisteswissenschaften an der UDE
Vorstandmitglied der Gesellschaft für Sprachtechnologie und Computerlinguistik (GSCL)
Vorstandsmitglied der European Society for Philosophy and Psychology (ESPP)
Vertreter der UDE beim Deutschen Hochschulverband (DHV)
Projektbeirat eScience Baden-Württemberg
Veröffentlichungen [ab 2007]
[vor 2007]
Veranstaltungen [Liste in DuE Campus]
Seminar formale Mathematik
Aktuelle Projekte Naproche: Computerlingistische Interpretation mathematischer Beweistexte
Digitalisierung und Beweiskontrolle von Freges Grundgesetzen der Arithmetik
Korpusportal korpora.org: Pflege und Ausbau der Korpora bzw. e-Text-Ressouren
  • Kants gesammelte Schriften
  • Freges Grundgesetze der Arithmetik
  • Bonner Frühneuhochdeutschkorpus
  • LIMAS-Korpus
Abgeschlossene Projekte Wissensformate
Medienintensive Lehrmodule für die Computerlinguistik-Ausbildung (MiLCA)
Musik montiert, erzählt und hörend navigiert (MMEHN)
Persönliche Daten
geboren in Viersen am 13. März 1965
Abitur am Humanistischen Gymnasium Viersen (jetzt: Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium) 1984
Studium der Fächer Kommunikationsforschung und Phonetik, Philosophie und allgemeine Sprachwissenschaft ab 1986
Studium der Finnougristik an der Universität Helsinki 1989/90
Magisterabschluss; Magisterarbeit zu computerlinguistischen Methoden der Untersuchung des Lautwandels am Beispiel der ostseefinnischen Sprachen 1991
Wiss. Mitarbeiter, später Wiss. Assistent am Institut für Kommunikationsforschung und Phonetik, jetzt Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Sprache und Kommunikation Computerlinguistik, der Universität Bonn Feb. 2004 - Aug. 2007
Dissertation über eine strukturalistisch-(modelltheoretisch-)wissenschaftstheoretische Analyse linguistischer Theorien
Rigorosum, Dr. phil. Mai 1997
Informationsreferent der GSCL, ehem. GLDV seit August 1997
Mitherausgeber der Zeitschrift SDV seit 1998
Verheiratet mit Aneta Pecanov-Schröder seit Mai 1999
Program Chair der European Society for Philosophy and Psychology (ESPP) 2001-2002
Mitglied des Vorstands der European Society for Philosophy and Psychology (ESPP) seit Februar 2003
Habilitation Januar 2004
Oberassistent am Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Sprache und Kommunikation, der Universität Bonn Feb. 2004 - Aug. 2007
Vertretungsprofessur für Germanistische Linguistik an der Universität Duisburg-Essen SoSe 2005, WiSe 2005/06
* Tochter Elisabeth Nike Zoe Sept. 2006
Vertretungsprofessur für Linguistik/Computerlinguistik an der Universität Bonn SoSe 2007
Professor (W3) für Germanistik/Linguistik an der Universität Duisburg-Essen seit Sept. 2007
Fachsprecher / geschäftsführender Direktor am Institut für Germanistik an der Universität Duisburg-Essen 2009-2012
* Sohn Leonhard Matthias Nov. 2010

Bernhard Schröder, letzte Änderung: 15.7.2014